Schmierpapier - Arbeitstitel Tortenschlacht
Tuning: , E A D G B E
[Intro]
Ich schaue na
ch vorne doch
der Horizont s
piegelt
Wir sind heut
e hier weil es
immer um viel
geht
weil es immer
um viel ging,
alles immer im
Wandel,
vor und hinter
uns immer die
Sintflut, die
Frage ist wan
n die Welle br
icht.
Ich drehe den
Kopf an die Rä
nder des Blick
felds.
Ein stilles fl
immern das mir
erst garnicht
auffällt.
Wir laufen auf
tausenden gut
en, aber gepla
tzten Träumen
zehren von unz
ähligen mutige
n Minuten die
sich hinter un
s aufbäumen.
Wir schwimmen
in Bächen aus
Tränen, das Sa
lz aber hält u
ns oben
Bauen uns Welt
en aus dem was
bleibt, Gesch
ichten zu lebe
n verwogen
Erzählst du mi
r eine Geschic
hte, von Leute
n die lebendig
starben?
Freund*innen d
ie was riskier
ten, die mehr
als das Nötigs
te gaben?
Erzählst du mi
r eine Geschic
hte, von Mensc
hen die weiter
machten
Die es gegen d
en Wahnsinn wä
hlten weiter a
uf sich und an
dere zu achten
Erzählst du mi
r eine Geschic
hte, von Leute
n die lebendig
starben?
Freund*innen d
ie was riskier
ten, die mehr
als das Nötigs
te gaben?
Erzählst du mi
r eine Geschic
hte, von Mensc
hen die weiter
machten
Die es gegen d
en Wahnsinn wä
hlten weiter a
uf sich und an
dere zu achten
Komm wir lesen
zusammen gesc
hichten geschr
ieben auf Schm
ierpapier,
geschrieben, i
n Gesichter ge
gerbt und einb
alsamiert!
Wir bleiben ku
rz sitzen im S
chatten, bis d
ie Sonne uns w
eniger brennt.
Bis der Regen
kommt, uns mit
süßen Tränen
Richtung Ozean
zu schwämmen
Ja, wir bleibe
n kurz sitzen
im Schatten, b
is die Sonne u
ns weniger bre
nnt.
Bis der Regen
kommt, uns mit
süßen Tränen
Richtung Ozean
zu schwämmen
Nicht dass wir
jemals ankomm
könn, wer hat
schonmal das
Meer gesehn?
Nicht dass wir
beim Versuch
darauf zu lauf
en darin unter
gehn
Nicht dass wir
jemals ankomm
könn, wer hat
schonmal das
Meer gesehn?
Nicht dass wir
beim Versuch
darauf zu lauf
en darin unter
gehn
Nicht dass wir
jemals ankomm
könn, wer hat
schonmal das
Meer gesehn?
Nicht dass wir
beim Versuch
darauf zu lauf
en darin unter
gehn
Ich schaue na
ch vorne doch
der Horizont s
piegelt
Wir sind heut
e hier weil es
immer um viel
geht
weil es immer
um viel ging,
alles immer im
Wandel,
vor und hinter
uns immer die
Sintflut, die
Frage ist wan
n die Welle br
icht.