Schenk Das Glas Noch Einmal Ein - Konny Kleinkunstpunk

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Tiefe dunkle W

             
olken ziehen r

           
asend übers La

nd.
            
Und auch, wenn

             
 das vorbei is

            
t, nehm ich tr

             
otzdem deine H

and.
            
Zeiten komm´ u

             
nd Zeit vergeh

            
t, da kommt´s 

              
wohl nich drau

  
f an.
            
Wichtig ist, i

             
ch stehe hier,

            
 und bleibe Pe

           
ter Pan.

 

            
Komm umarm´ mi

        
ch mal, weil i

ch das jetz br

auch.
            
"Sieh mal hint

           
er dich!", und

 dann seh´ ich

´s auch.
            
Und da liegt d

          
ie Zeit, so wi

e aufgemalt,
             
und n Fensterb

              
rett, und ne M

     
enge Halt,
            
und Unsicherhe

    
it, die kam ni

e ganz raus,
             
wenn ich ehrli

        
ch bin, halt i

ch dich nicht 

aus.

     x2
   
  

             
Und du guckst 

           
mich dann, unt

er Tränen an,
            
und ich freu m

          
ich dran, weil

 du fühlen kan

nst.
        
Und das tut so

 weh,

wenn ich in de

r S-Bahn steh,
            
und in all die

 
 leeren Augen 

seh.

    x2

            
Schenk das Gla

            
s noch einmal 

             
ein. Könnt´s n

           
icht immer nur

    
 so sein?
            
Schluck Schlar

              
affenland für 

             
dich, Schluck 

            
Schlaraffenlan

          
d für mich.
            
Komm wir teiln

             
 uns den letzt

            
en Rest und dr

              
ücken uns noch

       
 beide fest.
            
Wir ham geteil

              
t den Tag die 

             
Nacht, ham uns

            
re Sorgen wegg

 
elacht.

             
Bleib diese Na

              
cht noch einma

             
l hier und tri

            
nk ein Gläsche

            
n noch mit mir

,
              
der Mond steht

             
 lang schon üb

             
erm Dach. Ein 

            
Auge weint ein

                
 Auge lacht.

  

             
Die Zeit ist k

            
urz, die Zeit 

            
is lang. Kommt

            
 auf einen sel

             
ber viel drauf

 
 an.
            
Ob einer merkt

             
 so wie er leb

            
t, oder bloß n

          
ach Kohle stre

bt.
            
Auf unser Lebe

             
n heb das Glas

            
, auf unsre Li

            
ebe und den Sp

aß,
            
der einem oft 

             
genug vergeht,

              
 weil hier der

            
 Wind so eisig

 
 weht.

             
Bleib diese Na

              
cht noch einma

             
l hier und tri

            
nk ein Gläsche

            
n noch mit mir

,
              
der Mond steht

             
 lang schon üb

             
erm Dach. Ein 

            
Auge weint ein

                
 Auge lacht.

    
    
   
    
   
    


           
Tiefe dunkle W

             
olken ziehen r

           
asend übers La

nd.
            
Und auch, wenn

             
 das vorbei is

            
t, nehm ich tr

             
otzdem deine H

and.

Based on the edit of bahatiko [ug] - Thank you!

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