Wie Wir Beide Weitergehen - Konny Kleinkunstpunk

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[Intro]
             


[Verse]
            
Manchmal denk 

              
ich dran wie´s

         
 war und bin m

ir nicht so si

cher
            
und die Brust 

              
ist viel zu vo

              
ll mit unsrer 

 
Zeit.
            
Ey, was warn w

              
ir alt und klu

        
g, uns war so 

gar nix klar,
            
nur am Plansch

              
becken rumsitz

           
en völlig brei

t.
            
Kannst du dich

              
 erinnern: Am 


Alex, sechs Uh

r früh,
            
ne Flasche Vod

              
ka und n Marzi

          
pancroissant.

Zusammen auf n

er Decke sitze

n,
            
Winter macht h

              
eut keine Witz

            
e und ich sing

              
 seit Stunden 

         
einen Song.

    

            
Und wie wir be

              
ide weiter geh

      
n und uns noch

 in die Augen 

sehn,
            
da ahne ich di

              
e Zukunft biss

       
chen schon.
            
Dann hab ich d

              
ich noch kurz 

            
gesehn mal ebe

n im Vorüberge

hn,
            
Silvester klin

              
gelt früh mein

     
 Telefon.
            
Ich wusste, da

              
ss du Hilfe br

            
auchst und das

s ich nich gek

ommen bin
            
tut mir heute 

              
immer noch lei


d.
            
Und dass du no

              
ch am Kämpfen 

          
bist, das hast

 du mir gesagt
            
und ich freu m

              
ich drüber und

              
 du hast noch 

 
Zeit.


[Chorus]
              
Sonst bringts 

            
die Menschen v

            
iel zu schnell

             
 unter die Erd

      
e.
            
N bisschen Rat

              
tengift und ne

               
 Menge Heroin.
            
Und von innnen

              
 fühlt es sich

            
 an wie tausen

              
d Scherben,
            
und es schmerz

              
t und krampft 

            
und wirft dich

                  
 auf die Knie.


 

            
Und jetz liegs

            
t du da so pla

             
tt auf dem Bod

       
en,
            
und da schleic

              
ht sich was vo

            
n hinten an di

          
ch ran,
            
und es klopft 

              
dir sanft, bes

            
timmt auf dein

            
e Schulter,
            
und lächelt di

            
ch   schüchter

   
n an.

     
Und meint:

             
"Ey, ich bin e

         
s dein Traum,
              
ich bin hier v

            
on Zaun und St

             
acheldraht umg

         
eben.
              
Es gibt hier w

            
enig Licht. Da

              
rum siehst du 

           
mich auch nich

t.
             
Bin aber trotz

              
dem noch am Le

       
ben.

              
Und es gibt hi

            
er wenig Luft 

              
und es kommt a

           
uch keine raus

,
              
sonst könntest

             
 du mich viell

                
eicht riechen.
              
Aber setz dich

            
 doch mal lang

              
 in den Sonnen

     
untergang,
             
du könntest mi

ch damit mal g

ießen....


[Outro]

1 Contributors